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ÖH unterstützt Petition des Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds

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Die Österreichische Hochschüler_innenschaft (ÖH) unterstützt die von namhaften Wissenschafter_innen und dem Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds initierte Petition zur Steigerung der Wissenschafts- und Forschungsförderung. Florian Kraushofer vom Vorsitzteam der ÖH erklärt: “Wissenschaft und Forschung sind Investitionen in die Zukunft. Deshalb muss der Staat ein Interresse daran haben, Grundlagenforschung in ausreichendem Maße zu finanzieren” Wissenschaftsminister Mitterlehner fordert für die nächste Leistungsvereinbarungsperiode 1,6 Milliarden Euro zusätzlich. Kraushofer: “1,6 Milliarden Euro reichen aus um den laufenden Betrieb aufrecht zu erhalten, eine Steigerung der Forschungsaktivitäten erfordert allerdings mehr. Wenn die Bundesregierung wirklich bis 2020 zu den großen Forschungsnationen aufrücken will, muss sie jetzt investieren.”
LINK: http://www.wissenschaft-ist-zukunft.at

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SURVIVAL KIT

Survival Plakat 2014

 

Die ÖH-Sozialreferate der “Akademie” und “Angewandten” laden erneut zur Vortragsreihe “Survival Kit” ein, um Kollektiv Licht ins Dunkel zu wichtigen Themen wie:

Steuerrecht >> Arbeitsrecht >> Sozialversicherung >> MigrantInnenrecht >> Studienbeihilfe >> Förderungsmöglichkeiten >> Copyright;

zu bringen.

Die Veranstaltung richtet sich gezielt an Studierende im Kunstumfeld und soll einen niederschwelligen Überblick bieten, Fragen beantworten und Hilfestellungen leisten. Wir konnten dafür auch heuer wieder Vortragende mit Praxiserfahren in den oben genannten Bereichen gewinnen und freuen uns auf informative Beiträge von:

Alexander Leitner (Arbeiterkammer Wien), Herbert Toifl (Steuerberater), Daniela Koweindl (IG Bildende Kunst), Ibrahim Basar (Helping Hands), Armin Brunner (Stipendienstelle Wien), Marlies Surtmann & Marie Christin Rissinger (ÖH Akbild & Hufak), Irmgard Almer & Gabi Gerbasits (IG Kultur Wien), Magdalena Reiter & Leonard Dobusch (Open Design/Creative Commens).

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Am DI, 11.03. an der Universität für angewandte Kunst werden die Themen: Arbeitsrecht, Steuerrecht/Beratung, Sozialversicherung & Migrantinnenrecht, behandelt.

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Tag zwei, MI, 12.03. an der Akademie der Bildenden Künste (Semperdepot) beschäftigt sich mit Fragen zu: Studienbeihilfe, ÖH und Uni Förderungen, Projektförderungen & Copyright/Copyleft.

Die Vorträge beginnen an beiden Tagen um 10:00 Vormittags. Eine detailierte Beschreibung und der Ablauf sind angehängt. Weiters führt folgender Link direkt zu unserem Facebook-Event : https://www.facebook.com/events/480921505346610

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14.03.2014: WORKSHOP HIV & STDS

Workshop HIV & STDs

Themen:
Übertragungswege und -risiken
Prävention
Diagnose und Therapie
Geschichtliches zu HIV und AIDS
HIV, Hepatitis ABC, Syphilis, HPV
Prävention
Diagnose und Therapie

14.03.2014 – 13:00 bis 16:00 | Seminarraum B

brought to you by hufak & Aids Hilfe Wien

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Studiengebühren-Stipendium

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Alle Studierenden der Universität für Angewandte Kunst Wien, die im Wintersemester 2013/14 Studiengebühren bezahlt und diese nicht von anderen Stellen (z.B. Studienbeihilfenbehörde) refundiert bekommen haben, können sich in diesem Semester um ein Stipendium in der maximalen Höhe der entrichteten Studiengebühren bewerben, sofern folgende Bedingungen erfüllt werden:

- Bis zum 21. Jänner 2014 muss ein vollständiger Antrag mit Unterschrift und folgenden Beilagen im Hufak-Büro persönlich abgegeben werden (Öffnungszeiten sind Mo-Fr 10:00 bis 13:00):

+Inskriptionsbestätigung

+formloses Ansuchen mit kurzer Begründung

+Kontaktdaten (Tel.-Nr., email-Adresse, Kontonummer)

+Kontoauszüge der letzten drei Monate

+Mietvertrag (sofern die Höhe der Miete nicht aus den Kontoauszügen ersichtlich ist)

+Meldezettel

(Alle Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.)

 - Das monatliche Einkommen soll bei Studenten, die einfache oder doppelte Studiengebühren zahlen (363,36 bzw. 726,72 Euro), die Summe von 801,56 bzw. 871,12 Euro nicht übersteigen

 

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Student fee grant

Every student of the University of Applied Arts Vienna who payed student fees in the winter term 2013/14 and did not get them refunded from any other authority (e.g. study grant office) can apply for a grant of the maximum sum of the payed student fees. The following preconditions have to be fulfilled:

- Until January 21st 2014 a complete application including your signature and the following attachment has to be handed in personally in the Hufak office (opening times are Mo-Fr 10:00 to 13:00):

+ confirmation of enrollment

+ informal request with a short statement

+ contact dates (telephone no., email-address, bank account no.)

+  bank account statements of the last three months

+ tenancy agreement (in case the rental fee is not stated in the abstract of account)

+ residential registration form

(All data will be kept confidential and are not shared with third parties)

 - The monthly average income of applicants who pay single or double student fees (363,36 resp. 726,72 Euro) should not exceed the amount of 801,56 resp. 871,12 Euro.

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Demo-Plakate und pop-up kitchen

Wie soeben von der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit mitgeteilt wurde, gibt Rektor für morgen, Dienstag den17.12.2013 ab 12 Uhr, seine Zustimmung zur Einschränkung bzw. zum Entfall von Lehrveranstaltungen, um Studierenden und Lehrenden die Möglichkeit zu bieten, am Protest gegen die Auflösung des Wissenschaftsministeriums teilzunehmen.

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Bitte macht gebrauch von der Gelegenheit (sofern sich eure Lehrenden einverstanden zeigen) und kommt zwischen 12:00 und 15:30 zum Transparente- und Bannermalen in der Aula am Kokoschkaplatz. Wenn möglich bringt Material (Stoff und Farben) selbst mit! Wir werden uns gegen Vorlage von Rechnungen um die Rückerstattung der Kosten kümmern.

Die pop-up kitchen wird für das leibliche Wohl sorgen (es gibt mexikanische Burritos)!

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Aufruf zum Protest gegen die Auflösung des Wissenschaftsministeriums

 

Mit der Unterschrift der folgenden Petition unterstützt man das Anliegen, ein eigenständiges Wissenschaftsministerium beizubehalten. Bitte davon Gebrauch zu machen!

https://www.openpetition.de/petition/online/ein-eigenstaendiges-wissenschaftsministerium-fuer-oesterreich

 

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Wir rufen außerdem die Studierenden der Angewandten auf, der Demonstration am Dienstag den 17.12.2013 gegen diese Fehlentwicklung in unserem Land beizuwohnen! Die Hufak wird diese und auch weitere Protestaktionen unterstützen. Wer Material zur Herstellung von Transparenten oder ähnlichem kauft kann definitiv mit der Rückerstattung der Kosten unsererseits rechnen. Werdet aktiv!

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Stellungnahme der HUFAK gegen die Auflösung des Wissenschaftsministeriums

Die HochschülerInnenschaft der Universität für Angewandte Kunst teilt die große Sorge der Mitglieder der Universitätenkonferenz und der wissenschaftlichen Community Österreichs in Bezug auf die Auflösung eines eigenständigen Wissenschaftsministeriums durch die neue Bundesregierung. Die Angliederung desselben an das Wirtschaftsministerium ist ein Alarmsignal in Hinblick auf die Rolle der Universitäten als freie Stätten der Tradierung und Generierung von Wissen und Kultur in unserer Gesellschaft. Sie darf unter keinen Umständen dazu führen, dass die Gestaltung der Rahmenbedingungen für wissenschaftliche Forschung und Lehre auf ministerieller Ebene in zunehmendem Maße durch Kriterien wirtschaftlicher Rentabilität erfolgt.

Die Regierung hat in ihren personellen Entscheidungen unbedingt dafür Sorge zu tragen, dass Verantwortungsträger über die Zukunft der österreichischen Forschungslandschaft bestimmen, welche sich der gesamtgesellschaftlichen Bedeutung der Hochschulen als Orte zweckungebundenen Diskurses und kritischer Reflexion bewusst sind und sich zu dieser in Wort und Tat bekennen. Weder die Stellungnahmen von Seiten des ÖVP-Obmanns Spindelegger, demzufolge man mit der Auflösung des Wissenschaftministeriums angeblich die “Forschung” in den Mittelpunkt rücken wolle, noch des Wirtschaftbundes, der betont, „dass eine erfolgreiche Wirtschaft, nachhaltiges Wachstum und damit auch Arbeitsplätze von fortschrittlichen Technologien und Forschung abhängen“, weisen nicht in diese Richtung.

Es muss insbesondere im Feld der Künste und der geisteswissenschaftlichen Studien weiterhin gewährleistet bleiben, dass kreative Leistungen ohne unmittelbare Anwendbarkeit in wirtschaftlichen Bereichen von politischer Seite Unterstützung finden und nicht mit ökonomisch legitimierter Forschung verwechselt werden. Ob dies mit der derzeit in Aussicht gestellten ministeriellen Kompetenzaufteilung bzw. Besetzung der Fall ist, muss solange in Zweifel gezogen werden, bis Gegenteiliges unter Beweis gestellt wird.

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